Individuelle Pensionszusage

Sie sind selbstständiger Unternehmer? Entscheiden Sie sich für eine Fünf-Sterne-Rente mit allem Komfort – finanziert von Ihrem Unternehmen.

Was ist eine Individuelle Pensionszusage (I.P.Z.)?

Die I.P.Z. ist ein speziell auf selbstständige Unternehmensleiter zugeschnittener Rentenplan von AG Insurance. Das Unternehmen zahlt die Prämien und diese sind sofort steuerlich absetzbar. Sie erhalten bei Erreichen des Ruhestandsalters ein ansehnliches Kapital.

Vorteile

  • Steuerliche Absetzbarkeit: Das Unternehmen kann die Prämien unter bestimmten Bedingungen von der Körperschaftsteuer absetzen.
  • Deckung: Ihre Ansprüche bleiben gewahrt, egal was passiert (Insolvenz, Fusion, Umstrukturierung, freiwilliges Ausscheiden usw.).
  • Immobilienfinanzierung: Der Vertrag kann verwendet werden, um innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums eine Immobilie zu erwerben, zu bauen, auszubessern, umzubauen oder zu renovieren.
  • Flexibilität: Die Prämien sind für die Dauer des Vertrages nicht festgelegt. Sie können, falls gewünscht, in Abhängigkeit von der Höhe Ihres Einkommens variieren, jedoch immer innerhalb gewisser Grenzen (die 80%-Regel).
  • Gewinnbeteiligung: Die Prämien Ihrer I.P.Z. können von einer Gewinnbeteiligung zusätzlich zum garantierten Zinssatz profitieren.
  • Umfassender Versicherungsschutz möglich: Zusätzliche Risiken können, falls gewünscht, ebenfalls unter die Deckung fallen (ein Ersatzeinkommen bei Arbeitsunfähigkeit, die Rückzahlung der I.P.Z.-Beiträge für die Dauer der Arbeitsunfähigkeit, ein Todesfallkapital oder ein Unfalltodkapital).
 

 

Entdecken Sie die Details

Mithilfe Ihrer Individuellen Pensionszusage bauen Sie sich für Ihren Ruhestand ein zusätzliches Kapital auf. Die Höhe dieses Kapitals richtet sich nach den eingezahlten Prämien und deren jeweiliger Verzinsung.

 

Sollten Sie vor Fälligkeit Ihres Vertrages sterben, zahlen wir mindestens 100% der bereits gebildeten Reserve an den von Ihnen im Vertrag benannten Begünstigten aus.

 

Die einzige Einschränkung Ihrer Individuellen Pensionszusage in Bezug auf die steuerliche Absetzbarkeit der Prämien stellt eine Obergrenze dar: Zum Zeitpunkt Ihres Eintritts in den Ruhestand darf die als Jahresrente betrachtete Gesamtsumme Ihrer gesetzlichen Rente, Ihrer I.P.Z. und eventueller sonstiger Zusatzrentenpläne nicht mehr als 80% Ihres letzten gewöhnlichen Brutto-Jahreseinkommens unter Berücksichtigung Ihres gesamten Berufslebens betragen.

Erweitern Sie Ihre Individuelle Pensionszusage um ergänzende Deckungen:

  • Bestimmen Sie das Mindestkapital, das in Ihrem Todesfalle ausgezahlt werden soll,
  • Bestimmen Sie eine zusätzliche Todesfalldeckung für Tod durch Unfall,
  • Wählen Sie ein Ersatzeinkommen bei Erwerbsunfähigkeit,
  • Profitieren Sie von der Prämienrückzahlung für die Dauer der Arbeitsunfähigkeit unter Aufrechterhaltung Ihrer Deckungen.

Wir investieren Ihre Prämien zu dem Zeitpunkt, zu dem Ihr Unternehmen sie überweist. Auf sie ist bis zum Ende der Vertragslaufzeit der zum Zeitpunkt der Zahlung geltende technische Zinssatz anwendbar. Außerdem profitieren Sie von einer eventuellen Gewinnbeteiligung.

Alle Prämien sind in vollem Umfang von der Körperschaftsteuer als Aufwendungen absetzbar, sodass Ihr Unternehmen eine geringere Steuerlast zu tragen hat. Die 80%-Regel ist selbstverständlich einzuhalten.

 

Ein Steuervorteil bei Fälligkeit

Ihr Kapital unterliegt einem besonders attraktiven Satz von 16,5% bei Fälligkeit, wenn Sie das Kapital im Alter zwischen 62 und 64 Jahren in Anspruch nehmen. Der anwendbare Steuersatz beträgt nur 10%, wenn Sie bis 65 oder darüber hinaus berufstätig bleiben und die Rentenzahlungen erst in diesem Alter erhalten. Lassen Sie sich das Kapital mit 61 Jahren auszahlen, findet ein Steuersatz von 18% Anwendung, mit 60 Jahren beträgt der Steuersatz 20%. Auf die Gewinnbeteiligungen wird keine Steuer bei Fälligkeit erhoben. Diese Informationen stützen sich auf das am 01.06.2012 geltende belgische Steuergesetz und können zu einem späteren Zeitpunkt Änderungen unterworfen werden.

Jürgen ist 35 Jahre alt. Er ist Geschäftsführer seines eigenen Wirtschaftsprüferbüros. Sein Gehalt beläuft sich auf 40 000 EUR pro Jahr.

Jürgen hat in seinem Unternehmen bereits fünf Jahre als Freiberufler gearbeitet. Davor hat er fünf Jahre als Angestellter gearbeitet. Damals hatte er noch keine Pensionszusage, sodass er diese Jahre ebenfalls mit seiner Individuellen Pensionszusage (IPZ) finanzieren kann, die eine Lebensversicherung nach Zweig 21 ist.

 

Der 80%-Regel zufolge kann Jürgen ein Pensionskapital von maximal 257 494, 23 EUR aufbauen. Sein Unternehmen möchte den maximalen Beitrag abziehen und überweist einen Jahresbeitrag von 5 270, 93 EUR (einschließlich Steuern) in einer Individuellen Pensionszusage (IPZ), um das Rentenkapital von 257 494, 23 EUR zu erreichen. Das Kapital wird überwiesen, wenn Jürgen das 65. Lebensjahr erreicht.

 

Darüber hinaus möchte Jürgen dafür sorgen, dass er selbst und seine Familie vor den finanziellen Folgen einer Arbeitsunfähigkeit infolge einer Krankheit oder eines Unfalls geschützt sind. Deshalb entscheidet er sich für die Zusatzversicherung „Beitragsrückzahlung“. Dies bedeutet, dass seinem Unternehmen die Beiträge für seine IPZ während der Periode seiner Arbeitsunfähigkeit zurückgezahlt werden, die Sicherheiten bleiben dagegen unverändert. Für diese zusätzliche Deckung zahlt sein Unternehmen nur 141,41 EUR pro Jahr.

 

Um seine Angehörigen noch besser zu schützen, möchte Jürgen darüber hinaus während seiner Arbeitsunfähigkeit eine Rente erhalten. Er weiß, dass er während eines Zeitraums, in dem er krank oder infolge eines Unfalls arbeitsunfähig ist, vom LIKIV nur eine geringe gesetzliche Entschädigung erhalten wird. Er entscheidet sich für eine gleichbleibende jährliche Rente von 25 000 EUR. Dafür zahlt sein Unternehmen eine Risikoprämie von 670,74 EUR pro Jahr.

 

Die Beiträge, die Jürgens Unternehmen für seine IPZ zahlt, können von der Körperschaftsteuer abgesetzt werden, sofern die 80%-Regel eingehalten wird.

 

Bei Fälligkeit seiner Individuellen Pensionszusage, wenn Jürgen das 65. Lebensjahr erreicht, wird sich sein Pensionskapital auf 257 494,23 EUR belaufen (unter der Voraussetzung, dass der technische Zinssatz von 2% – es handelt sich um den Bruttozinssatz pro Jahr für den Beitrag vor Steuern und ohne Zeichnungsgebühr – während der gesamten Vertragslaufzeit unverändert bleibt). Hinzu kommt eine mögliche Gewinnbeteiligung.

 

Dieses Beispiel hat einen rein informativen Charakter und hat weder für den Kunden, noch für BNP Paribas Fortis oder AG Insurance irgendeine Verbindlichkeit. Es stützt sich auf die zum 1. Juli 2014 geltenden Konditionen, das Beispiel ist rein fiktiver Art.

 

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Dies betrifft ein AG Insurance-Versicherungsprodukt, das von BNP Paribas Fortis vertrieben wird.

 

AG Insurance sa – Bd E. Jacqmain 53, B-1000 Brüssel – RJP Brüssel – MwSt BE 0404.494.849 – www.aginsurance.be.
Versicherungsgesellschaft zugelassen unter Kodenummer 0079, unter Aufsicht der Belgischen Nationalbank, Boulevard de Berlaimont 14, 1000 Brüssel
BNP Paribas Fortis SA/NV, Montagne du Parc 3, B-1000 Brüssel – RJP Brüssel – MwSt BE 0403.199.702, ist zugelassen unter Nummer 25.879A bei der FSMA, Rue du Congrès 12-14, 1000 Brüssel und handelt als verbundener Versicherungsvermittler für AG Insurance sa.

 


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