Immobilienzertifikate

Sie sind an Investments in Immobilien interessiert ... vorausgesetzt, Sie setzen sich damit keinerlei Risiken aus? Das Immobilienzertifikat ist wie für Sie gemacht.

Was sind Immobilienzertifikate?

Ein Immobilienzertifikat ist eine Schuldverschreibung einer Immobilieneigentumsgesellschaft. Sie haben damit Anspruch auf einen Teil der Mieten oder der Verkaufserlöse des Projekts.

Vorteile

  • Potenziell hohe Renditen: Bei einer Aufwertung des Gebäudes erzielen Sie einen Mehrwert sowie eine interessante Rendite.
  • Keine praktischen Sorgen: Sie investieren zwar in Immobilien, doch brauchen Sie sich keine Sorge um die Vermietung oder den Verkauf des Gebäudes zu machen.
  • Auf einen Teil der Dividende brauchen Sie keinen Mobilienvorabzug zu entrichten: Auf die proportional zur Abschreibung des Gebäudes erfolgenden Kapitalrückzahlungen brauchen Sie keinen Mobilienvorabzug zu zahlen.
  • Ausgezeichneter Schutz gegen die Inflation: Falls sich der Kupon auf indexgekoppelte Mieten stützt, ist in der Dividende ein Inflationsausgleich enthalten.
  • Leicht handelbar.
 
 

Entdecken Sie die Details

Als Inhaber eines Zertifikats erhalten Sie regelmäßig eine Dividende (im Prinzip einmal jährlich). Diese stammt aus den indexgekoppelten Mieten und den Finanzerträgen des Unternehmens. Im Allgemeinen setzt sich die Dividende aus zwei Teilen zusammen:

  • Dem Teil "Ertrag", auf den ein Mobilienvorabzug in Höhe von 25% zu entrichten ist.
  • Dem Teil "Kapitalrückzahlung", der sich proportional zur Abschreibung des Gebäudes berechnet. Hierauf ist kein Mobilienvorabzug zu entrichten.
  • Die Laufzeit eines Immobilienzertifikats wird häufig auf 20 bis 25 Jahre festgelegt.
  • Die Fälligkeit entspricht dem Zeitpunkt des Immobilienverkaufs.

Die meisten Immobilienzertifikate sind am Sekundärmarkt der Brüsseler Börse notiert. Der Handelskurs der Immobilienzertifikate wird täglich ermittelt. Dieser Kurs ergibt sich in der Regel aus Angebot und Nachfrage.


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