Dank der MiFID-Richtlinie wird die Anlageberatung noch fundierter

Bei der Anlageberatung

  • prüfen wir systematisch, ob die von uns empfohlenen Anlagen zu Ihrem Anlegerprofil passen;
  • gehen wir immer von Ihrem Anlageportfolio aus.

 

Wie gehen wir genau vor?

  • Dieses Portfolio umfasst alle auf Ihren Namen lautenden Wertpapierdepots, Spar-, Anleger- und Terminkonten sowie quasi alle Anlageversicherungen.
  • Wir überprüfen die Zusammensetzung dieses Portfolios und berechnen, welcher Anteil davon jeweils auf Aktien, Anleihen, Cash und alternative Investments entfällt.
    • Bei "Aktien" finden Sie vor allem Aktienfonds und Einzelaktien.
    • Zu den "Anleihen" zählen Anleihefonds, Eurobonds, Kassenobligationen, Staatsanleihen, Terminkonten und Finanzversicherungen mit garantierter Mindestrendite.
    • Unter die "alternativen Investments" fallen Immobilienwerte, Rohstoffe und Fonds, deren Zusammenstellung sich häufig ändern kann.
    • Bei "Cash" handelt es sich vor allem um Ihr Sparvermögen.
  • Jeder An- und Verkauf wird im Hinblick auf die empfohlene Portofoliozusammenstellung überprüft.
  • Konkret: Wir prüfen, ob die großen Aktivaklassen des Portfolios (vor allem Aktien, Anleihen, Cash und alternative Investments) auch nach einer geplanten Transaktion innerhalb einer vertretbaren Bandbreite liegen.
    Wenn bestimmte Käufe oder Verkäufe zu einem Ungleichgewicht innerhalb des Portfolios führen könnten, erhalten Sie einen Warnhinweis ("Warnung").

Damit möchten wir vermeiden, dass Sie Investments erwerben, die vom Risiko her nicht zu Ihrem Profil passen.

Die goldene Anlegerregel lautet: „Niemals alle Eier in einen Korb“. Deshalb empfehlen wir, nur einen bestimmten Teil Ihres Portfolios in eine spezifische Anlage zu investieren. Falls dieser Höchstwert durch einen weiteren Zukauf überschritten wird, erhalten Sie einen Warnhinweis ("Warnung").

 
MiFID

 

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