Wir dürfen Ihre personenbezogenen Daten nicht länger speichern, als dies für diejenige Verarbeitung erforderlich ist, für die sie erfasst wurden. Konkret unterscheiden wir zwischen einer Vorratsspeicherung und der Archivierung.

  • Die Aufbewahrungsfrist erfolgt für denjenigen Zeitraum, der höchstens für eine bestimmte Verarbeitung Ihrer Daten erforderlich ist. Sobald dieser Zeitraum endet, werden Ihre Daten deaktiviert. Die Daten potenzieller Kunden werden je nach Dauer des Projekts, für die sie erfasst werden, höchstens ein Jahr gespeichert (die Daten zu einem Kauf eines Pkws werden beispielsweise für einen kürzeren Zeitraum gespeichert als die Daten zu einem Immobilienprojekt). Bei bestimmten personenbezogenen Daten ist der Zeitraum der Vorratsdatenspeicherung äußerst kurz. Dies gilt insbesondere für die von den Überwachungskameras (CCTV) aufgezeichneten Bilder, die im Allgemeinen nur einen Monat gespeichert bleiben.
  • Der Archivierungsfrist Ihrer Daten deckt denjenigen Zeitraum ab, der entweder gesetzlich vorgesehen oder aus juristischen Gründen erforderlich ist. Archivierte Daten dürfen nur zu bestimmten Zwecken, beispielsweise als Beweis vor Gericht, für Kontrollen durch entsprechend ermächtigte Behörden (z. B. das Finanzamt), bei einer Innenrevision usw., genutzt werden. Der Archivierungszeitraum kann gelegentlich sehr lang sein (bei Hypotheken werden die Daten für einen Zeitraum von dreißig Jahren gespeichert).